Geschichte & Ausblick.

 

Wie alles begann

In den letzten Jahren hat sich bei vielen Frankfurter Christen der Wunsch und die Sehnsucht nach einem gemeinsamen Gebetshaus vertieft und entwickelt, in dem Gott rund um die Uhr – 24 Stunden an jedem Tag der Woche – angebetet wird. 


Am Anfang des Jahres 2014 haben wir – Christen verschiedener Frankfurter Gemeinden – dann angefangen uns monatlich zu treffen. Wir haben uns viel Zeit genommen Gott zu suchen, Zeit in Seiner Gegenwart zu verbringen und auf das zu hören, was auf Seinem Herzen ist. Inzwischen findet in dem seit Mai 2015 durch die Josua Gemeinde angemieteten Gebetsraum in Frankfurt-Heddernheim fast jeden Abend Anbetung & Gebet statt. Auch tagsüber kann man sich alleine oder zusammen mit Freunden im Gebetsraum zum Gebet einbuchen. 

 

Die Vision
Unsere Vision ist, dass es in der Stadt und der Region verteilt verschiedene Gebetsräume geben wird, die zusammen das Gebetshaus Frankfurt bilden. Mit der Zeit könnte es eventuell auch ein zentrales Gebäude geben. Das Ganze ist mit der Frankfurter Gebetsarbeit sowie mit Gemeinden der Stadt vernetzt. Wir glauben, dass Frankfurt eine Berufung zur Anbetung hat. Aktiv möchten wir dies fördern und unterstützen. 

 

Warum Gebetshaus?

Man könnte sich fragen, warum es einen oder mehrere Gebetsräume bzw. ein Gebetshaus für Frankfurt sein muss. Was ist der Sinn und das Ziel davon? Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es sehr gut ist zuhause für sich alleine zu beten, aber dass es dort auch eine Vielzahl von Ablenkungen gibt. In einem Gebetsraum ist man davon abgeschottet und befindet sich viel schneller in einer Atmosphäre der Gegenwart Gottes. Außerdem ist dort die Chance sehr groß, andere Beter zu treffen - es ist einfach ermutigend vor, während oder nach seiner Schicht Menschen zu treffen, die genauso Hunger nach Gott haben und Ihn von Herzen anbeten möchten.

 

Was macht einen Gebetsraum aus?

Wir wollen, dass das Level von Anbetung, persönlichem Gebet und Fürbitte in unserer Region mehr wird. Wir möchten in Frankfurt Raum schaffen, dass Christen unterschiedlicher Hintergründe Gott anbeten und Ihm begegnen, sowohl persönlich als auch im gemeinschaftlichen Rahmen. Hierbei ist es ganz egal, woher der Einzelne kommt und welcher Gebetsstil ihm oder ihr am meisten liegt. Ob laut, ob leise, ob stehend, sitzend oder kniend, ob singend, proklamierend, tanzend oder schweigend - einzig und allein Jesus ist der, um den es geht!